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vermittelt aufbauend auf den in der Grundstufe erworbenen Grundlagen differenziertes Expert*innenwissen für das jeweils eigene Berufsfeld sowie detaillierte Kenntnisse psychodramatischer Theorie, der dazugehörigen Interventionen und der unterschiedlichen Arbeitsformen. Der Abschluss erfolgt im Rahmen eines Kolloquiums mit Vorstellung der berufsfeldspezifischen, schriftlichen Arbeit und führt zum Titel Psychodrama-Leiter*in, Psychodrama-Therapeut*in bzw. Psychodrama-Heilpraktiker*in.
 
Graduierte Psychodrama-Therapeut*innen sind auf der Basis einer entsprechenden Ausbildung (Medizin, Psychologie etc.) befähigt und berechtigt, Psychodrama selbständig in eigener Verantwortung als gruppentherapeutisches und einzeltherapeutisches Verfahren in komplexen Lagen anzuwenden.
 
Graduierte Psychodrama-Leiter*innen sind befähigt und berechtigt, Psychodrama selbständig in eigener Verantwortung, u.a. zur Persönlichkeitsentwicklung, zur Erweiterung der sozialen Kompetenz in pädagogischen und sozialpädagogischen/sozialarbeiterischen Handlungsfeldern sowie in der Organisationsentwicklung in komplexen Lagen anzuwenden.
 
Der Abschluss zum/zur Psychodrama-Leiter*in bzw. -Therapeut*in beinhaltet die Weiterbildung zum*zur Berater*in DFP Psychodrama/Counselour nach den geltenden Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Beratung (DGfB).
 
Heilpraktiker*innen, die an einer Oberstufe teilnehmen, können den Titel Psychodrama-Heilpraktiker*in erwerben. Es gelten auch hier grundsätzlich die für die Berufsgruppe gesetzlichen und berufsrechtlichen Bestimmungen.